Schelte für deutsche Flussreisenanbieter
"Die deutsche Flusskreuzfahrt muss sich weiter entwickeln und mehr bieten, vor allem in Bezug auf Programm und Komfort", sagt Daniel Thiriet, Geschäftsführer des US-Anbieters Ama Waterways in Europa. "Es wird auf jeden Fall größere Schiffe geben als bisher, um den Kunden mehr Platz und mehr Leistungen an Bord anbieten zu können. Die traditionelle Flussschiff-Länge von 135 Metern wird fallen." FVW