Auch bei Feriencamps und Jugendreisen steigen die Preise
Die Buchungsplattform Juvigo hat 2022 laut Firmenchef Björn Viergutz (Foto) 140.000 Übernachtungen im Gesamtwert von zehn Millionen Euro vermittelt und den Umsatz gegenüber 2019 verdreifacht. Der durchschnittliche Reisepreis lag mit 575 Euro um 17 Prozent über dem Vorjahr.
Juvigo
Juvigo-Chef Björn Viergutz sieht gute Vorzeichen für den Sommer
Von Herbst bis Neujahr Stadt, Land und Fluss neu entdecken
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Nach zwei Jahren, die deutlich durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt waren, konnten 2022, beginnend mit den Osterferien, wieder mehr Feriencamps stattfinden. Reisen in den Winter-, Oster- und Herbstferien machen rund 14 Prozent aller Übernachtungen bei Juvigo aus. Das Hauptgeschäft bleiben weiterhin die Sommerferien, so Viergutz.
Bei den Vorausbuchungen für 2023, die um 22 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres liegen, sei noch eine Zurückhaltung in der Nachfrage spürbar, sagt er. Für die kommenden Monate bis zum Sommer rechne er indes damit, dass die Nachfrage wieder stärker anziehe, da "die Eltern nicht an den Erlebnissen für ihre Kinder sparen möchten".
Das 2022 erstmals lancierte Angebot an Sprachreisen, bei denen Juvigo als Veranstalter fungiert, wird in diesem Jahr deutlich erweitert. Zu den ursprünglich drei Partnerschulen des vergangenen Jahres kommen 2023 insgesamt 20 Standorte in Großbritannien, Irland, auf Malta, in Deutschland (Deutsch als Fremdsprache), Frankreich, Spanien und Italien hinzu.