19. August 2019 | 07:00 Uhr
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Kreuzfahrer haben bei Tahiti die Qual der Wahl

Die Südsee bleibt ein beliebtes Traumziel für Kreuzfahrer. Mit mehr als tausend Stopps auf Tahiti und seinen Inseln nehmen fast alle großen Reedereien Kurs auf Französisch-Polynesien. Das Angebot reicht vom Großsegler, über Fracht-Kombis, Mega-Liner bis zum kleinen Luxusschiff. Eine Übersicht, welche Schiffe im 2020 anlegen.

Tahiti Marquesas Inseln Fatu Hiva

Fatu Hiva gehört zu den Marquesas Inseln, die von der "Aranui 5" und einigen anderen Reedereien angelaufen werden.

Nur ganz wenige Kreuzfahrtschiffe sind auf Tahiti zu Hause oder dort für eine Weile stationiert. Die meisten Liner kreuzen zwischen den Kontinenten oder machen auf ihren Weltreisen einen Abstecher in die Südsee. So kommen in diesem Jahr mehr als 1.000 Stopps auf den Inseln von Tahiti zusammen. Immerhin 118 Törns durch die Inselwelt starten in Papeete. Und das Interesse steigt. 2020 rechnen Tahitis Touristiker mit mehr Anläufen.

Das Kreuzfahrtschiff “Paul Gauguin” ist praktisch in Papeete zu Hause und läuft in sieben Tagen Huahine, Tahaa und Moorea an. Andere Törns führen zu den Tuamotus und den Marquesas-Inseln. Das Kombi-Schiff „Aranui 5“ sticht alle zwei Wochen von Papeete aus in See. Auf der Fahrt zu sechs Marquesas-Inseln legt das Versorgungsschiff auch in Rangiroa und auf dem Fakarava-Atoll an.

Der Großsegler “Wind Spirit” ist Dauergast in Französisch-Polynesien. Die Törns dauern zehn bis 20 Tage und machen nicht nur Station auf den bekannten Inseln. Crystal Cruises besucht mit der “Serenity“ neben Tahiti, Bora Bora und Moorea auch Nuku Hiva auf den Marquesas-Inseln und Rangiroa im Tuamotu-Archipel.

Princess Cruises schickt mehrere ihrer Schiffe nach Tahiti. Die “Emerald Princess” startet im Februar von Los Angeles aus in die Südsee. Während des einmonatigen Törns stehen unter anderem Papeete, Bora Bora und Moorea auf dem Plan. Später schauen die „Ruby Princess“, die „Sun Princess“, „Pacific Princess“ und die „Island Princess“ vorbei.

Regent Seven Seas beginnt ihre Südsee-Kreuzfahrten mit der „Marnier“ in Tahiti, von wo aus unter anderem Bora Bora angelaufen wird. Die „Navigator“ macht ebenfalls mehrfach Halt auf Tahiti, Bora Bora und Moorea. Die „Regatta“ von Oceania Cruises nimmt gleich mehrfach von Sydney aus Kurs auf Französisch-Polynesien in Kombination mit Neuseeland und Neukaledonien. Neben Bora Bora und Papeete wird auch Raiatea besucht.

Silversea nimmt mit der „Whisper“ von Tahiti aus Kurs auf Moorea, Bora Bora und weiter zu anderen Südsee-Inseln. Die „Explorer“ schifft auf Tahiti aus. Ponant kreuzt mit der „Le Soléal“ von Chile aus über die Osterinseln und die zu Französische Polynesien gehörenden Gambier-Inseln nach Papeete. Celebrity geht mit der „Solstice“ in Papeete und Bora Bora vor Anker.

Hapag-Lloyd macht auf der Weltreise der „Europa“ einen Abstecher nach Tahiti. Die „Europa 2“ nimmt sich daneben die Marquesas-Inseln und Rangiroa vor. Die „Hanseatic Nature“ visiert gleich fünf Inseln in Französisch-Polynesien an.

Holland America Line beendet mit der „Maasdam“ den Südsee-Törn in Tahiti, die „Oosterdam“ legt in San Diego Richtung Südsee ab. Phoenix schickt die „Albatros“ und die „Artania“ auf ihren Weltreisen nach Tahiti. NCL schaut mit der „Norwegian Jewel“ auf Tahiti, Bora Bora, Moorea und Raiatea vorbei. Royal Caribbean ist mit der “Radiance” und der „Ovation” auf Tahiti und Bora Bora präsent. Das Azamara-Schiff “Journey” fährt von Los Angeles aus über Hawaii in die Südsee. Die “Aida Aura” legt auf ihrer Weltumrundung Stopps in Tahiti, Moorea und Bora Bora ein.

Mehr über die Südsee erfahren Sie mit unserer Themenwoche Die Insel von Tahiti auf Counter vor9: News, Hintergrund und Tipps für die Beratung im Reisebüro.

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