20. Juni 2026 | 07:00 Uhr Anzeige
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Irland auch außerhalb des Sommers verkaufen

Irland wird oft mit Sommer, Mietwagenrundreisen und grünen Landschaften verbunden. Jedoch ist Irland ein Reiseziel, das zu jeder Jahreszeit eine Reise wert ist, sagt DERTOUR-Director Dino Steinkamp, vor allem für Kunden, die einzigartige Natur, in Kombination mit Erlebnis, Kultur und entspanntem Reisen suchen.

DERTOUR-Director Dino Steinkamp setzt auf ganzjährige individuelle Irland-Rundreisen

Dino Steinkamp, Director bei DERTOUR, gibt einen Tipp: "Irland zu jeder Jahreszeit bereisen anstatt in der Hochsaison." Für Reisebüros liegt darin eine Chance: Die Vielfältigkeit des Produktportfolios spiegelt die Vielseitigkeit Irlands perfekt wider. Wer jenseits der Hauptsaison und der klassischen Produkte wie Bus- und Mietwagenrundreisen verkauft, kann neue Kundengruppen ansprechen.

Was Irland so sehenswert macht sind die vielfältigen Landschaften mit grünen Landstrichen, endlosen Küsten, langen Sandstränden und Steilklippen, sind urige Dörfer und quirlige Städte mit Märkten, erstklassigen kulinarischen Erlebnissen sowie Kulturangeboten und dem klassischen Pub-Besuch. Die Freundlichkeit der Menschen ist das, was Irland ausmacht – und das zu jeder Jahreszeit. Für Kunden, die keinen klassischen Badeurlaub erwarten und für die der Zwiebellook kein Problem darstellt, lässt sich Irland als Erlebnisziel rund ums Jahr positionieren.

Nebensaison heißt weniger Druck

Im Beratungsgespräch lohnt der Hinweis auf die Vorteile außerhalb der Hauptreisezeit. Reisen kann entspannter sein, bekannte Sehenswürdigkeiten sind weniger stark besucht, Verfügbarkeiten fallen oft besser aus. Auch in Restaurants, Pubs und kleineren Orten entsteht eine Atmosphäre, die näher am Alltag liegt.

Das passt zu Kunden, die Natur, Genuss, Begegnungen und entschleunigtes Unterwegssein suchen. Gerade diese Mischung macht Irland auch jenseits der Sommermonate interessant.

Steinkamp rät, nicht immer nur automatisch die klassische Autotour vorzuschlagen. Auch andere Beförderungsmittel stehen in Irland zur Verfügung, um die Insel bewusst zu entdecken. Die Erkundung der abwechslungsreichen Naturparadiese ist nicht nur individuell per Auto, dem Camper, Boot oder in der Gruppe mit dem Bus möglich. Individualreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln setzen auch in Sachen nachhaltigerem Reisen ein Zeichen. Die Bahnreise ist hier eine gute Wahl. Sie eigne sich für Gäste, die individuell unterwegs sein möchten, die aber auf den Mietwagen und vor allem das Linksfahren verzichten möchten, sagt der DERTOUR-Experte.

Bahnreisen nehmen Hürden aus der Beratung

Für viele Kunden ist die klassische Mietwagenrundreise ein starkes Kaufargument. Für andere ist er eine Hürde. Linksverkehr, Parkplatzsuche oder längere Fahrstrecken könnten manche Kunden abschrecken. Genau hier könne die Bahn eine Alternative sein, so Steinkamp.

Die Anreise erfolgt per Flug oder auf dem Wasserweg. Vor Ort verbinden Bahnstrecken wichtige Stationen. Organisierte Tagesausflüge im Bus ergänzen die Reise. So bleibt das Erlebnis individuell, ohne dass Kunden selbst fahren müssen.

Als Beispiel nennt Steinkamp die "Bahnerlebnisreise Irlands Südwesten" von DERTOUR. Sie ist ganzjährig buchbar und führt nach Dublin, Cork und Killarney. Die Route kombiniert Städteerlebnisse mit Natur, Genuss und Küstenpanoramen. Damit zeigt sie, wie sich Irland rund ums Jahr unkompliziert verkaufen lässt.

Genuss macht die Reise greifbar

Für das Verkaufsgespräch helfen konkrete Erlebnisse. In Cork bietet sich der "English Market" an. Steinkamps persönlicher Tipp: "Bei einer Pause im English Market schlemmen Sie sich zwischen den geschäftigen Ständen durch handgemachten Käse, hervorragenden Räucherfisch, cremige Schokolade und weitere Köstlichkeiten." Eine Whiskey-Verkostung in einer der zahlreichen Destillerien darf bei einem Irland-Besuch natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Solche Bilder machen eine Bahnreise anschaulich. Sie zeigen, dass Irland nicht nur Landschaft bietet, sondern auch Märkte, regionale Produkte und Stadtleben. Gerade in der Nebensaison sind solche Programmpunkte wichtig, weil sie weniger wetterabhängig sind. Irland und seine Menschen versprühen zu jeder Jahreszeit ihren Charme und machen gerade in der Nebensaison solche Programmpunkte wichtig und attraktiv. Es ist durchaus nicht untypisch, dass man die vier Jahreszeiten auch mal an einem Tag erleben kann. Der milde Golfstrom sorgt dafür, dass es nie wirklich kalt wird. Es gilt das Kredo: "Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn man die richtige Kleidung dabei hat."

Von Cork geht es per Zug weiter nach Killarney. Dort ist ein Leihfahrrad für einen Ausflug in den Killarney-Nationalpark inklusive. Das spricht Kunden an, die gern aktiv sind, aber keine reine Aktivreise buchen möchten. Zusätzlich zum Radfahren bietet sich Irland natürlich auch zum Wandern oder Golfen an. DERTOUR hat für jeden Reisetyp das richtige Produkt zur Auswahl. 

Ein weiterer Höhepunkt ist der Tagesausflug per Bus auf dem Ring of Kerry. Die Panoramastraße entlang des berühmten Wild Atlantic Way verbindet Felsen, Dünen, Buchten, lange Strände und kleine Dörfer. Damit kommt auch das klassische Irlandbild nicht zu kurz.

Beratung beginnt beim Reisestil

Für Reisebüros lässt sich die Botschaft von Dino Steinkamp klar zuspitzen: Irland muss nicht auf Sommer und die klassische Mietwagenrundreise reduziert werden. Wer nach Reisestil fragt, findet oft andere Ansätze. Möchten Kunden selbst fahren oder lieber fahren lassen? Suchen sie Natur oder Stadtleben? Geht es um Aktivsein, Genuss oder Kultur? Bahnreisen bieten hier zu jeder Jahreszeit eine zusätzliche Antwort für Kunden, die bequem unterwegs sein möchten und trotzdem mehrere Facetten Irlands erleben wollen. "In unserem Produkt-Portfolio findet der Irland-Interessierte das für ihn richtige Angebot", so Steinkamp.

Lesen Sie mehr über das Reiseziel auf der grünen Insel in der Themenwoche Irland auf Counter vor9: News, Hintergrund und Tipps für die Beratung im Reisebüro.

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