16. November 2022 | 07:00 Uhr Anzeige
Teilen
Mailen

Im Kruger Nationalpark warten die Big Five

Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe – die "Big Five" Afrikas sind für die meisten Urlauber das größte Ziel bei einer Safari. Und der Kruger Nationalpark enttäuscht in dieser Hinsicht nicht: Es muss schon mit dem Teufel zugehen, dass man die majestätischen Tiere im Park nicht zu Gesicht bekommt. Aber nicht nur die.

DIS-0154-22_EWD_Fotos-mit-Logo-Reisevor9_1200x675px_V01_10.jpg

Im Kruger Nationalpark ist nicht nur der Leopard zuhause, sondern mehr als 800 weitere Tierarten

Der etwa sechs Autostunden von Johannesburg entfernte Park ist das größte Natur- und Wildschutzgebiet in Südafrika. Doch man muss gar nicht über Johannesburg anreisen: Als einzige europäische Airline fliegt Eurowings Discover von Deutschland aus zum Kruger Mpumalanga International Airport in unmittelbarer Nähe zum Park.

Ein Zuhause für über 800 Tierarten

In dem knapp 20.000 Quadratkilometer großen und nicht eingezäunten Park leben neben den Big Five weitere 147 Arten von Säugetieren, 500 Vögeln, 114 Reptilien, 49 Fischen und 34 Amphibien, die entlang zahlreicher Flüsse und Wasserlöchern oder auf weiten Savannenlandschaften ihre Heimat gefunden haben. Vor allem die große Population von Elefanten ist legendär, auch das andernorts fast ausgestorbene Spitzmaulnashorn ist hier heimisch.

Der Kruger Nationalpark eignet sich aufgrund seiner garantierten Tiersichtungen und vor allem wegen der komfortablen Infrastruktur ideal für Safari-Einsteiger. So benötigt man keine Offroader, um auf einem Game Drive die Tiere aus nächster Nähe zu sehen – ein normaler Mietwagen tut es auch. 

Asphaltierte Straßen schonen den Rücken

Der Park wird von einem mehr als 2.500 Kilometer messenden Netz aus Asphaltstraßen durchzogen. Für Menschen mit Rückenproblemen ist das sehr angenehm. Die asphaltierten Straßen sind mit Wegstrecken und Zeitangaben gut ausgeschildert. 

Die zahlreichen Camps und Lodges halten nicht nur Unterkunft und Verpflegung, sondern auch aktuelles Kartenmaterial bereit, damit man auch als Selbstfahrer auf seine Kosten kommt. Zwar kann man sich frei bewegen, darf aber die asphaltierten Wege nicht verlassen, in diesem Fall drohen harte Strafen. Wer lieber auf geführte Touren durch den Park setzt, findet ein großes Angebot an Pirschfahrten, Buschwanderungen mit einem Ranger oder mehrtägige Wandertouren vor.

In der Trockenzeit trifft man sich am Wasserloch

Eine gute Zeit für einen Besuch des Kruger Nationalparks ist trotz ganzjährig, sonnigem Klima die Trockenzeit von Juli bis Anfang Oktober. Dann versammeln sich die meisten Tiere an den Flüssen und Wasserlöchern und sind geballt anzutreffen.

Bonus für alle, die ein paar Tage länger am Kruger Nationalpark bleiben: Die Grenzen von Mosambik, Zimbabwe und dem Königreich Eswatini (ehemals Swaziland) liegen unweit des Parks und ermöglichen, den Tieren weiter zu folgen und noch weitere Eindrücke zu sammeln. 

Mehr über Eurowings Discover und die südafrikanische Provinz Mpumalanga erfahren Sie in unserer Themenwoche auf Reise vor9 und Counter vor9: News, Hintergrund und Tipps für die Beratung im Reisebüro.

Anzeige FTI