27. August 2026 | 16:00 Uhr
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Hunderte Touristen nach Himalaya-Sturzflut vermisst

Nach der Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und China sind mindestens 362 Menschen tot, mehr als 1.300 werden vermisst. Unter den Vermissten sind Hunderte Reisende, nach Angaben von Trekking-Agenturen auch acht Deutsche. Wissenschaftliche Analysen deuten auf einen Gletscherabbruch im Langtang-Massiv als Auslöser hin. Die Eismassen setzten Wasser, Schlamm und Geröll frei, die mit hoher Geschwindigkeit durch die engen Täler rasten. Bonner General-Anzeiger, Deutsche Welle

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