2. Oktober 2020 | 07:00 Uhr
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Reiseverrückter Babyboomer blickt wehmütig zurück

"Abschied vom Urlaub" nennt der "Spiegel"-Autor und frühere Vielflieger seine Kolumne über das neue Unbehagen beim Reisen. Er war im Sommer mit Familie in Griechenland, die Gastgeber waren geradezu überschwänglich und voll des Lobes für die treuen Deutschen. Dennoch kroch ein mulmiges Gefühl in ihm hoch, etwa beim viel zu vollen Flug. Mit Sitznachbarn, die die Maske gern mal runterrutschen ließen und einer Crew, die gebetsmühlenartig ermahnte. Macht Urlaub so wirklich Spaß oder nur wehmütig und wann wird es wieder sorglos? Spiegel

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