30. November 2019 | 07:00 Uhr
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Myanmars Seele am Chindwin-River erkunden

An dem unberechenbaren Fluss verändert sich die Welt nur langsam. Sein Wasserstand bestimmt den Rhythmus der Tage. An seinen Ufern stehen überall buddhistische Heiligtümer, die von den Einheimischen verehrt werden. Sie sorgen auch dafür, dass mit einem gebührenden Anteil des Goldes, das im Fluss gewonnen wird, die Pagoden und Buddha-Statuen immer wieder frisch vergoldet werden. FAZ

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