29. Juli 2022 | 11:48 Uhr
Teilen
Mailen

Vtours hält am bestehenden Vergütungsmodell fest

Vtours führt im nächsten Geschäftsjahr das gemeinsame Provisionsmodell mit dem Schweizer Schwesterunternehmen Vtours International fort. Auch an der Einstiegsprovision und den Provisionsstaffeln ändere sich nichts, kündigt Geschäftsführerin Sabine Jordan-Glaab (Foto) an.

Jordan-Glaab Sabine

Sabine Jordan-Glaab hält die Provision bei Vtours stabil

Vtours-Vertriebspartner starten mit einer Einstiegsprovision von 9 Prozent, ab 5.000 Euro Umsatz steigt die Vergütung auf 10 Prozent. Die nächste Stufe für 10,5 Prozent Provision liegt bei 30.000 Euro Umsatz. Wer auf 60.000 Euro Umsatzvolumen wächst, erhält 11 Prozent. Ab 200.000 Euro Jahresumsatz zahlt Vtours einen zwölfprozentigen "Leistungsbonus" auf den Mehrumsatz gegenüber dem Vorjahr gezahlt.

Das im November 2021 eingeführte Provisionsmodell der deutschen und der schweizerischen Veranstaltersparte wird fortgeführt. Drin werden die Umsätze für die Vermittlung beider Veranstalter (Kürzel VTO und VTOI) und zusätzlich die Umsätze des Transfer-Services Urlaubstransfers kumuliert. Ende Oktober wird abgerechnet, der erzielte Gesamtumsatz betrachtet und die Differenz von Einstiegsprovision zur erreichten Staffelstufe rückwirkend anteilig vergütet.

Vtours habe "im letzten Jahr ein transparentes und faires Provisionsmodell mit einer geringen Einstiegshürde geschaffen, wodurch wir viele neue Agenturpartner gewinnen konnten", sagt Jordan-Glaab. Diesen Weg werde der Veranstalter im nächsten Jahr fortsetzen.

Newsletter kostenlos bestellen

Ja, ich möchte den Newsletter täglich lesen. Ich erhalte ihn kostenfrei und kann der Bestellung jederzeit formlos widersprechen. Meine E-Mail-Adresse wird ausschließlich zum Versand des Newsletters und zur Erfolgsmessung genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Damit bin ich einverstanden und akzeptiere die Datenschutzerklärung.

Anzeige Couner vor9