23. Juni 2020 | 07:00 Uhr
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Derpart schüttet sieben Prozent Kapitalrendite aus

Trotz der Coronakrise schüttet Derpart seinen Franchisebüros eine Gewinnbeteiligung für das abgelaufene Geschäftsjahr aus. Laut Geschäftsführer Aquilin Schömig (rechts) bleibt sogar noch "ein ansehnlicher Betrag" für die Rücklagen übrig. Im laufenden Jahr will er vor allem die Omnichannel-Strategie voranbringen.

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Derpart-Geschäftsführer Andreas Neumann (links) und Aquilin Schömig setzen auf Omnichannel

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„Wir stehen in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen und wissen nicht, wie sich die aktuelle Situation weiter entwickeln wird und was uns noch genau erwartet“, erläutern die Derpart-Geschäftsführer Aquilin Schömig und Andreas Neumann. Umso wichtiger sei es, dass Derpart seine Strategie 2023 verfolge.

Damit werde zum Beispiel der Omnichannel-Ansatz forciert. Derpart-Büros sollen den Kunden dort abholen, wo er es erwarte und die Kundenbetreuung ganzheitlich sicherstellen – egal ob persönlich, telefonisch, im Internet, über soziale Medien, im Chat oder eben mit einer Kombination aus allen.

Im Geschäftsreisebereich spielten neue Online- und App-Funktionalitäten eine entscheidende Rolle. Alle Online-Lösungen würden ausgebaut und aktualisiert, um bei neuen Direktschnittstellen ebenfalls auf Full Content zugreifen zu können. Übersichtliche Designs, Anpassung der Darstellung an Endgeräte wie PCs, Tablets und Smartphones, sowie bessere Suchfunktionen sollen es dem User einfacher machen, selbstständig Buchungen vorzunehmen.

Derpart hat den Geschäftsbericht für 2019 seinen Mitgliedsbüros bei einer virtuellen Jahresversammlung vorgestellt. Einen Gesamtumsatz der Vertriebsorganisation, die aus Franchisebüros und eigenen Niederlassungen besteht, nennt Derpart nicht. Die eigenen Reisebüros hätten ihren Umsatz um 1,7 Prozent steigern können. Auch der Business-Travel-Bereich DTS sei leicht gewachsen. Die Zahl der Büros ist ebenfalls gestiegen. Es konnten 20 Franchisebüros gewonnen und acht Agenturen gekauft werden.

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