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40 Prozent der Touristikunternehmen von Insolvenz bedroht
6. April 2020, 16:55 Uhr
Das geht aus einer neuen Sonderauswertung einer Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Damit wird das Kollapsrisiko in der Reisebranche mehr als doppelt so hoch eingeschätzt wie in der Gesamtwirtschaft.
ReadAirlines stehen bei Kunden mit 32 Milliarden in der Kreide
6. April 2020, 16:53 Uhr
Auf diesen Euro-Betrag schätzt der Luftfahrtverband IATA die Summe bezahlter Tickets für Flüge, die wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Allein im zweiten Quartal werde die Airline-Industrie Nettoverluste im Umfang von 36 Milliarden Euro zu verkraften haben.
ReadHilfreiche Tools fürs Homeoffice
6. April 2020, 14:15 Uhr
Statt über zeitfressende E-Mails können Kollegen über Messenger-Programme wie Slack oder Microsoft Teams kommunizieren. Wichtig ist, nur eines davon für die Arbeit zu verwenden, um den Überblick zu behalten. Video-Konferenzen via Skype oder Zoom eignen sich als Meeting-Ersatz und eine TXT-Datei sowie Evernote für die eigene Aufgabenorganisation.
ReadWie SAS aus Flugbegleitern Krankenpfleger macht
5. April 2020, 22:46 Uhr
Da auch Schweden wegen des Coronavirus einen Mangel im medizinischen Bereich und so gut wie keine Arbeit für Flugbegleiter hat, gibt es einen Crashkurs zur Umschulung. Die ersten Absolventen der dreitägigen Ausbildung auf Staatskosten kommen von SAS und sind bereits als Pfleger in Kliniken im Einsatz. Weitere 300 sollen folgen.
Read"Unser letzter Landgang war auf La Réunion"
5. April 2020, 22:44 Uhr
Kathrin Völkel (Foto) ist Kreuzfahrtdirektorin auf der "Astor" von Transocean. Sie befindet sich gerade an Bord des Schiffes, das mit 371 deutschen Passagieren und 277 Crewmitgliedern wegen der Coronakrise von einer Weltreise frühzeitig nach Bremerhaven zurückkehrt. Wie sich Kontrollen, Checks und Landgänge von entspannt bis zu Besucher unerwünscht gewandelt haben, erzählt Völkel im Interview.
ReadTIC-Online-Networking zur Krisenkommunikation der Branche
4. April 2020, 23:37 Uhr
Trendforscher Peter Wippermann, Berater Dominik Meier, TVG-Chefin Birgit Aust und Jens Huwald, Chef der Agentur Wilde & Partner, diskutieren am Mittwoch, 8. April, ab 17 Uhr "virtuell" über die Kommunikation der Reisebranche in Corona-Zeiten gegenüber Kunden, Politik und Branchenpartnern. Die Moderation übernimmt Reise-vor9-Chefredakteur Christian Schmicke. Kostenlose Anmeldung beim
ReadUnfallversicherung gilt auch im Homeoffice
4. April 2020, 23:33 Uhr
Ausschlaggebend ist nicht der Ort der Tätigkeit, sondern ob diese in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht, erklärt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung. Wer aber etwa auf der Treppe stürzt, weil er ein privates Paket in Empfang nehmen will, ist nicht versichert. Das gilt auch für den Weg zur Toilette oder zum Essen in der Küche.
ReadLufthansa erschwert Abtretung von Entschädigungsforderungen
3. April 2020, 15:46 Uhr
Lufthansa habe die internen Richtlinien so geändert, dass Vollmachten für die Durchsetzung der EU-Fluggastrechte durch Dritte nicht mehr in digitaler Form akzeptiert würden, kritisiert der Lobbyverband der Portale zur Durchsetzung von Fluggastrechten, APRA. Kunden müssten die Vollmacht nun persönlich zur Post tragen.
Read"Business as usual" bei der Reisesuche
2. April 2020, 21:30 Uhr
Die Kunden suchen derzeit nach Reisen in diejenigen Ziele, die auch in "normalen“ Zeiten die populärsten sind, hat Technikdienstleister Traffics festgestellt. Ganz vorne liegen Antalya und Mallorca.
ReadDie Welt vom Sofa aus bereisen
2. April 2020, 21:24 Uhr
Gebeco will seine Kunden bei der Stange halten und als Inspiration künftige Reisen ins Wohnzimmer bringen. Der neue "Kulturspiegel" des Veranstalters beinhaltet Reisedokumentationen, Literaturhinweise oder Rezeptideen. Außerdem können Leser eigene Tipps einreichen und so ihre Erfahrungen teilen.
ReadFlussreisen vom Rekordniveau in eine unsichere Zukunft
2. April 2020, 21:18 Uhr
2019 stieg die Zahl der Flusskreuzfahrer um neun Prozent auf 541.133, der Umsatz kletterte um 10,5 Prozent auf 653,3 Millionen Euro und die Tagesrate um drei Prozent auf 173,61 Euro. Doch mittlerweile fährt auf Europas Flüssen kein einziges Schiff mehr.
ReadNeue Betrugsmasche mit Corona-Soforthilfen
2. April 2020, 15:40 Uhr
Das Landeskriminalamt Hessen warnt, dass Betrüger massenhaft gefälschte E-Mails zum Beantragen von Staatshilfen verschicken. Empfänger werden darin aufgefordert, Fake-Formulare auszufüllen. Die so erbeuteten Daten werden dann für kriminelle Zwecke eingesetzt. Es wird geraten, nur Soforthilfeanträge auf offiziellen Internetseiten von Landesstellen zu nutzen.
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