Zum Zeitpunkt des Vorfalls hätten Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern geherrscht, teilt Hurtigruten in einem Schreiben an die Gäste mit. Durch die Grundberührung seien das Antriebssystem und der Rumpf der Fridtjof Nansen beschädigt worden. Diese Schäden würden nun geprüft.
Die Kreuzfahrt, die am Tag nach Neujahr in Hamburg begonnen hatte, sollte dort nach mehreren Stopps an der norwegischen Küste planmäßig am 16. Januar wieder einlaufen. Hurtigruten erklärte in dem Schreiben an die Kunden, das Unternehmen werde sämtliche Kosten für Verpflegung, Übernachtung und Transfers übernehmen und den Gästen in den nächsten Tagen ein Entschädigungsangebot zukommen lassen.
