Den herbsten Rückschlag musste der Tourismus auf Kuba erwartetermaßen aus den Vereinigten Staaten hinnehmen. Nach den Sanktionen der Trump-Regierung, die Kreuzfahrten für US-Reedereien verboten und den Reiseverkehr erschwerten, kamen mit 498 067 US-Amerikanern 22 Prozent weniger Reisende ins Land.
Ein kleines Wachstum von einem Prozent erreichte der stärkste kubanische Quellmarkt, Kanada. Von dort reisten 1.119.853 Menschen ein. Um 30 Prozent zugelegt hat dagegen die Zahl russischer Gäste. Sie überflügelte mit 176.964 auch die der deutschen Urlauber.
