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Japans Tropentraum Okinawa
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Das rote Herz Australiens
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Eine Asterix-Spurensuche in Frankreichs Bretagne
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Touristik statt Sporthochschule
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Professionell kündigen und in guter Erinnerung bleiben
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Life
Wie die Boeing-Passagierjets zu ihrem Namen kamen
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Lange, fein- und hellsandige Strände, sichtklares Wasser mit Korallenriffen (Foto Kabira Bay) und eine dichte immergrüne Vegetation: Japans Okinawa-Inseln im äußersten Süden des Landes wirken vielerorts wie Hawaii – nur, dass dort kein "Aloha" zur Begrüßung ertönt, sondern "Konnichiwa". Einflüsse aus Japan und China, Südostasien oder den USA haben auf den Inseln einen eigenen Kulturmix erschaffen, der sich in der Musik, im Alltag und besonders der Kulinarik widerspiegelt. Im März und April taucht die Kirschblüte Okinawa in Rosa- und Weißtöne, im Sommer sind Strandurlaub und Wassersport angesagt. Und im Herbst kann man die Natur der Insel ohne viele Touristen bei angenehmen Temperaturen genießen. Esquire
Turin zieht weniger Besucher an als Mailand, trotz vieler Sehenswürdigkeiten. Die Hauptstadt der Provinz Piemont liegt in Alpen-Nähe, sodass sich Stadtbummel und Wintersport leicht verbinden lassen. Mit den Firmensitzen von Fiat und Alfa Romeo gilt Turin als Zentrum der italienischen Automobilindustrie. Besonderes Highlight ist der Dom mit dem Turiner Grabtuch. Travelbook
Das rote Herz Australiens
Ein Roadtrip durch Australiens Bundesstaat Northern Territory führt vom tropischen Küstensaum bei Darwin über Schotterpisten und endlose Ebenen in das wüstenhafte rote Zentrum des Kontinents. Unterwegs liegen der beinahe unwirkliche Kings Canyon im Watarrka-Nationalpark, sowie die Oasen und Felslandschaften des Outbacks, bis man schließlich Alice Springs erreicht. Touren mit der indigenen Bevölkerung, den Aboriginals, bringen einem die Spiritualität mit den Traumzeitlegenden um den heiligen Berg Uluru ganz nahe. Merian
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Eine Asterix-Spurensuche in Frankreichs Bretagne
Wer die reale Vorlage der Asterix-Comics besuchen will, erkundet die Bretagne in Frankreich. Zwar finden sich am felsige Küstenstrich keinerlei "spinnenden Römer" oder deren Heerlager, aber dafür rosa Klippen im Sonnenlicht und mythische Wälder im Landesinneren. Gut vorstellbar, dass Druide Miraculix seine Misteln im Forst von Brocéliande sammelte, während auf den Feldern von Carnac mehr als 3.000 Hinkelsteine, sogenannte Menhire, herumstehen. Und das berühmte gallische Dorf? Sicher weiß das niemand, aber das 4.000-Seelen-Örtchen Erquy macht mit zahlreichen Ähnlichkeiten das Rennen. Welt
Günstig Skifahren jenseits der Alpen
Neben den teuren Skigebieten in Österreich und der Schweiz gibt es in Europa günstige Wintersportalternativen. In Klinovec im tschechischen Erzgebirge kosten Tagespässe knapp 50 Euro, 31 Pistenkilometer stehen zur Wahl. Serbiens Skigebiet Kopaonik an der Grenze gilt als das größte des Balkans und bietet bei Tageskarten von rund 45 Euro 23 Lifte, 55 Pistenkilometer und einen Snowpark. Noch günstiger ist Gudauri im Kaukasus Georgiens: Das Areal reicht bis auf über 3.200 Meter, umfasst 35 Pistenkilometer und kostet pro Tag 22 Euro, wobei Kinder nur die Hälfte zahlen. Reisereporter
Auf Anregung der Eltern hätte der erfolgreiche Manager Markus Orth (Foto), heute LCC-Geschäftsführer, nach dem Sportabitur fast die Sporthochschule gewählt, statt dem Bauchgefühl Richtung Reisebranche zu folgen. Eine seiner besten Entscheidungen, wie Orth im Rückblick sagen kann. Für nächste Reisen steht Südafrika ganz oben auf der Wunschliste. FVW (Abo)
Professionell kündigen und in guter Erinnerung bleiben
Ein professioneller Abschied vom Job hinterlässt einen positiven Eindruck. Wichtig ist, die eigene Kündigungsfrist zu kennen und einzuhalten, bevor man woanders fest zusagt und das Gespräch mit der Führungskraft sucht. Bei der Frage nach den Gründen besser diplomatisch bleiben, man nennt neutrale Gründe und dankt für die bisherige Zusammenarbeit. Kollegen besser erst informieren, wenn die Kündigung eingereicht wurde. Wer respektvoll geht, sichert sich ein gutes Netzwerk und wahrt mitunter künftige Chancen. Xing
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Life
Wie die Boeing-Passagierjets zu ihrem Namen kamen
Der vor über hundert Jahren gegründete Flugzeughersteller Boeing gehört zu den größten der Branche – und ist dafür bekannt, dass Flugzeugtypen mit der Ziffer 7 beginnen und enden. Der Hintergrund: Eine Strategie der Marketingexperten von Boeing, die dem ersten Passagierjet des Unternehmens in den 50er-Jahren statt der geplanten Typenbezeichnung 700 die 707 verpassten. Das Flugzeug wurde zum Erfolg und die doppelte 7 zum Markenzeichen. Reisereporter
Die Vorweihnachtszeit rückt näher und mit ihr die alljährliche Frage, was man nur schenken soll. Eine schöne Geschenkidee sind Bildbände, die Fernweh und neue Reiseideen unter den Weihnachtsbaum bringen. Unter den spannenden Highlights dieses Jahr sind etwa das Camper-Buch "Life on the Road" oder die "Lonely Planet"-Weltreise, die durch alle Länder der Welt führt. Geo
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Webinar für Reiseprofis: Visit Jersey & DFDS
Digitale EU-Brieftasche kommt Ende 2026
Mit der European Digital Identity Wallet (EUDI) sollen Bürger unter anderem Ausweis, Führerschein und Krankenkassenkarte künftig in einer App speichern und sich damit online wie offline ausweisen können. Bis Ende 2026 muss jeder EU-Staat eine digitale Brieftasche anbieten, heißt es vom Digitalverband Bitkom und 75 deutschen Unternehmen, die das Projekt unterstützen. Aus der Reisebranche arbeiten etwa Lufthansa und Amadeus zusammen, damit Reisende beim Online-Check-in, an Gepäckautomaten und beim Boarding ihre im Smartphone hinterlegten Ausweise, Zahlungsdaten und biometrischen Profile nutzen können. T3N
Mit der Drei-Kisten-Methode effektiver Ausmisten
Gerade zum Jahresende geht es für viele ans Ballast abwerfen und damit auch häufig ans Aussortieren von Dingen, die man nicht mehr benötigt. Ein praktischer Tipp von Aufräumexperten ist etwa die Drei-Kisten-Methode, mit der man den Inhalt von Schränken oder Regalen in die Kategorien Aufheben, Verkaufen oder Verschenken und Müll unterteilt. Das Ausmisten und Aufräumen ist gut für die Seele und reduziert den Stress. Unternehmer