Für Pauschalreisende greift der gesetzliche Kundengeldabsicherungsschutz über den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Dieser werde sich zeitnah mit den betroffenen Gästen in Verbindung setzen, um die Rückerstattung geleisteter Zahlungen zu koordinieren, heißt es. Dazu stehe We-Flytour in enger Abstimmung mit dem Fonds.
Für Reisende, die sich derzeit mit We-Flytour im Urlaub befinden, werden auf der Website des DRSF Notfallnummern aufgeführt. Kunden, die bei dem insolventen Veranstalter eine Reise mit Beginn nach dem 10. Dezember gebucht haben, sollen in Kürze über das weitere Vorgehen informiert werden.
Christian Schmicke
