Reiseführer vor ungewisser Zukunft
Klassische Reiseführer seien ein Auslaufmodell, urteilt Verleger Michael Müller. Von den künftig erwartbaren gedruckten Miniauflagen könnten Autoren nicht mehr bezahlt werden. Bei der Reiseverlagsgruppe Mair Dumont glaubt man dagegen nicht an ein Ende gedruckter Reiseführer. Der Verlag erwartet "ein Mischmodell aus Printprodukten und digitalen Angeboten - mit einer gewissen Verschiebung in Richtung digital".