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Sonnenklar.TV mit Special zu "Reisebüros in der Krise"
20. März 2020, 16:35 Uhr
In der Sondersendung erklärten TVG-Chefin Birgit Aust und QTA-Chef Thomas Bösl mit welchen Problemen Reisebüros im Moment zu kämpfen haben und warben gleichzeitig bei Kunden für Umbuchung statt Storno. Die Politik dürfe die Touristik und vor allen den stationären Vertrieb beim Rettungspaket nicht vergessen, "rasch und unbürokratisch", fordert Bösl. , (Video)
Read#dontcancelmodify: So geht die Branche mit Rückerstattung um
20. März 2020, 08:15 Uhr
Keine Einnahmen, hohe Kosten und dann auch noch Anzahlungen zurückerstatten – die Corona-Krise bringt viele Anbieter in Liquiditätssnöte. Deshalb versuchen sie, Kunden zur Verschiebung ihrer Reisepläne anstelle von Stornos zu bewegen. Die Wahl der Mittel ist dabei höchst unterschiedlich.
ReadHält das Internet dem bundesweiten Homeoffice-Druck stand?
19. März 2020, 22:54 Uhr
Viele arbeiten nun am PC zu Hause, die Kinder lernen digital und die Streaming-Dienste haben Hochkonjunktur. Die “Welt“ hat ihre Leser befragt, ob ihre Verbindung darunter leidet. Bei über der Hälfte läuft es normal, bei 27 Prozent hat sich das Netz verlangsamt. Videokonferenzen führen dazu, dass Leitungen europaweit am Limit sind. Erste Überlegungen, Netflix & Co. abzuschalten, um beruflichen Datenfluss zu gewährleisten, werden bereits diskutiert.
ReadGeschäftsklima so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr
19. März 2020, 15:26 Uhr
Die deutschen Unternehmen blicken angesichts der Coronavirus-Krise pessimistisch in die Zukunft. Der Ifo-Geschäftsklima-Index ist eingebrochen. Die Experten erwarten nun eine Rezession und erst im nächsten Jahr wieder Wachstum. ,
ReadNichts geht mehr auf hoher See
19. März 2020, 14:14 Uhr
Nach Bauboom und Wachstum bringt das Coronavirus nun auch die Kreuzfahrt zum Erliegen. "Keiner weiß, was am Ende die Konsequenzen sein werden", sagt Helge Grammerstorf, Deutschlandchef des Branchenverbands Clia. Doch das Produkt Kreuzfahrt sei so gut entwickelt, dass die Lage sich beruhigen werde.
ReadMeyer Werft liefert Kreuzfahrtschiff an P&O Cruises aus
19. März 2020, 08:31 Uhr
Mitten in der Corona-Krise verlässt ein weiteres Kreuzfahrtschiff die Meyer-Werft in Papenburg. Die "Iona" von P&O Cruises fährt am Donnerstag durch die Ems nach Bremerhaven. Das neue Kreuzfahrtschiff hat Platz für 5.206 Passagiere und mit dem Skydome ein Highlight, das von einem 970 Quadratmeter großen Glasdach überspannt wird.
ReadLH-Chef hält Staatshilfe für Airlines für unvermeidlich
19. März 2020, 08:20 Uhr
"Je länger diese Krise andauert, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zukunft der Luftfahrt ohne staatliche Hilfe nicht gewährleistet werden kann", sagte Carsten Spohr (Foto) bei der Präsentation der Jahresbilanz. Dabei betonte er, Lufthansa sei "finanziell gut gerüstet, um auch einer außergewöhnlichen Krisensituation wie der jetzigen zu begegnen".
ReadWas im Homeoffice erlaubt ist
18. März 2020, 21:27 Uhr
Wer wegen der Corona-Krise daheim arbeitet, für den gilt auch das Arbeitszeitgesetz: maximal 48 Stunden pro Woche und nach sechs Stunden muss mindestens eine halbe Stunde Pause gemacht werden. Eine Regelung zur Kernarbeitszeit ist sinnvoll. Der Arbeitnehmer sollte einen Laptop mit nötigen Programmen zur Verfügung haben. ,
ReadKinderbetreuung und Arbeit sind schwer zu vereinbaren
18. März 2020, 15:29 Uhr
Wenn Kitas und Schulen geschlossen sind, müssen Eltern ihren Nachwuchs selbst betreuen. Sie können daheimbleiben, die Arbeitspflicht besteht aber weiter. Eltern, die deshalb länger nicht arbeiten können, raten Juristen, Urlaub zu nehmen. Denn nach wenigen Tagen könnten sie sonst ihren Anspruch auf Gehaltsfortzahlung verlieren.
ReadAb nach Hause!
17. März 2020, 20:50 Uhr
Dazu rät Reise-vor9-Chefredakteur Christian Schmicke Reisenden im Interview mit der "FAZ". Die Welt ist plötzlich klitzeklein geworden. Zeit, um endlich mal die lange vernachlässigten Wälder und Wiesen der Umgebung bei ausgedehnten Spaziergängen zu erkunden – sofern man denn das Privileg besitzt, sie tatsächlich in seiner Nähe zu haben.
ReadInsolvenzantragspflicht soll ausgesetzt werden
17. März 2020, 19:38 Uhr
Das Justizministerium will die angekündigten Maßnahmen der Regierung zur Überwindung der Folgen der Coronakrise "mit einer Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30.9.2020 für die betroffenen Unternehmen" unterstützen, berichtet die "Wirtschaftswoche". "Mit diesem Schritt tragen wir dazu bei, die Folgen des Ausbruchs für die Realwirtschaft abzufedern", wird Justizministerin Christine Lambrecht zitiert.
ReadGoogle will "vorübergehend geschlossene" Geschäfte anzeigen
17. März 2020, 14:40 Uhr
Aufgrund der Coronakrise müssen viele Geschäfte schließen. Google reagiert darauf, indem es die für die betroffenen Betriebe in der Suche und in Maps "vorübergehend geschlossen" anzeigt. Die Informationen hierüber erhält Google nach eigener Aussage von Regierungen oder Behörden. In den nächsten Tagen sollen die betroffenen Geschäfte ihr Google-Businessprofil auch selbst entsprechend ändern können.
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