Die Trauminsel Paradise Island mit einem der schönsten Strände der Bahamas, dem Cabbage Beach, ist über die einzige Brücke der Bahamas schnell erreichbar.
Wer im Sandals Royal Bahamian wohnt, muss für einen Perspektivwechsel nicht weit fahren. In Downtown Nassau liegen mehrere Kapitel bahamaischer Geschichte fast nebeneinander: die pastellfarbenen Gebäude am Parliament Square, die Bay Street, der Straw Market und Queen’s Staircase, deren 66 Stufen Ende des 18. Jahrhunderts aus massivem Kalkstein geschlagen wurden.
Kunst und Kultur statt nur Kulisse
Nassau lohnt sich auch für Reisende, die wissen möchten, wie die Bahamas heute ticken. Die National Art Gallery of The Bahamas in der historischen Villa Doyle zeigt historische und zeitgenössische bahamaische Kunst. Dazu kommen Murals im Stadtgebiet und das Educulture Junkanoo Museum: Hier wird verständlich, wie aus Papier, Pappe, Musik, monatelanger Arbeit und ziemlich viel Wettbewerb jene spektakulären Kostüme und Rhythmen entstehen, die an Boxing Day und Neujahr die Bay Street übernehmen. Nassau ist damit nicht nur Hauptstadt, sondern auch das kulturelle Schaufenster des Landes.
Im Sandals ist bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Trotzdem lohnt es sich, für ein paar Stunden fremdzugehen. Eine geführte Food Tour verbindet kleine, lokale Restaurants mit Geschichten über Stadt und Insel. Noch unkomplizierter geht es am Fish Fry auf Arawak Cay zu: Hier wird Conch – die große Fechterschnecke und ein Klassiker der bahamaischen Küche – frisch als Salat, Fritter oder "cracked conch" zubereitet.

Natürlich wären New Providence und Paradise Island nicht die Bahamas ohne dieses Wasser. Cable Beach liegt direkt vor der Tür, Cabbage Beach auf Paradise Island nur eine kurze Fahrt entfernt. Wer mehr sehen will als Strand, fährt weiter westlich zum Clifton Heritage National Park .Vor dessen Küste liegt ein Unterwasser-Skulpturengarten, der beim Schnorcheln oder Tauchen entdeckt werden kann. Und vom Hafen starten Bootstouren zum Schnorcheln, Segeln oder für einen Badetag auf vorgelagerten Cays – ein unkomplizierter Vorgeschmack auf die Inselwelt jenseits von New Providence aufeinander.
Gut angebunden und bestens untergebracht
Direkt am Cable Beach ist das Sandals Royal Bahamian die komfortable Basis, um Nassau und New Providence zu entdecken. Zum All-Inclusive-Resort gehört mit Barefoot Cay sogar eine eigene vorgelagerte Insel mit zwei Stränden und Schnorchelrevier. Auch die Anreise aus Europa ist unkompliziert: British Airways verbindet London Heathrow nonstop mit Nassau, Air Canada bietet Verbindungen über Toronto mit Weiterflug nach Nassau. Alternativ führen zahlreiche Flugverbindungen über große US-Gateways wie Miami, New York, Atlanta oder Charlotte auf die Bahamas.
Der vielleicht stärkste Grund, Nassau zu empfehlen, ist seine Doppelfunktion: Die Hauptstadt funktioniert hervorragend als eigenes Reiseziel und gleichzeitig als Sprungbrett in die Inselwelt. Vom internationalen Flughafen und vom Hafen geht es weiter auf jene Inseln und Cays, die das zweite Gesicht der Bahamas zeigen: kleiner, ruhiger, oft erstaunlich unberührt. So wird aus einem komfortablen Resort-Aufenthalt auf New Providence bei Bedarf ganz leicht der erste Baustein für eine größere Bahamas-Reise.
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