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4. Dezember 2015 | 17:25 Uhr
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Nach dem Machtwechsel öffnet sich Myanmar weiter für Touri

Nach dem Machtwechsel öffnet sich Myanmar weiter für Touristen: Pagoden, Stelzendörfer, Wasserstraßen und Reisfelder prägen das Bild des buddhistischen Landes. Doch auch nach Ende des Militärregimes sind nicht alle Regionen für Besucher zugänglich. Ein Touristenmagnet ist der Inle-See mit seinen schwimmenden Gärten. Der Westen

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