Laut einer Bahn-Sprecherin würden die Details des Verkehrskonzepts derzeit gemeinsam mit den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern erarbeitet.
"Klar ist: Fern- und Güterzüge werden über Uelzen, Salzwedel und Stendal sowie über Hannover umgeleitet. Je nach Umleitungsstrecke müssen Reisende mindestens 45 Minuten mehr Zeit einplanen. Für Reisende im Regionalverkehr sowie für die entfallenden Fernverkehrshalte in Ludwigslust, Wittenberge und Büchen wird es einen Ersatzverkehr mit Bussen geben", so die Bahn.
Für die Instandhaltung der Infrastruktur müsse der Korridor Hamburg – Berlin bereits von August bis Dezember 2024 abschnittsweise gesperrt werden. Im Rahmen der Generalsanierung werden an allen Verkehrsstationen auf der Strecke Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit umgesetzt. Im Anschluss sollen 20 von 28 Verkehrsstationen weitreichend barrierefrei sein.
Pascal Brückmann
