Vtours entwickelt seine Vertriebskonditionen für das Geschäftsjahr 2026/2027 weiter und setzt dabei weiterhin auf ein eigenständiges Modell für den stationären Vertrieb. Zwar ist der Veranstalter seit April 2026 in die Systemlandschaft der Dertour Group integriert. Die vertrieblichen Strukturen von Vtours bleiben davon aber unberührt. Dazu gehören eine eigene Vertriebsmannschaft und Marketingmaßnahmen für Reisebüros.
Die Einstiegsprovision bleibt bei neun Prozent und gilt weiterhin ab der ersten Abreise. Neu ist eine zusätzliche Provisionsstufe: Ab 90.000 Euro Umsatz erhalten Reisebüros 11,5 Prozent Provision. Außerdem soll die Grundprovision künftig bereits nach Buchung und Anzahlung früher ausgezahlt werden können. Eine Stornoprovision wird entsprechend der jeweiligen Grundprovision eingeführt.
Der stationäre Vertrieb ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Vtours. Mit den neuen
Vertriebskonditionen schaffen wir zusätzliche ErtragschancenSabine Jordan-Glaab, CEO
Vtours.
Für besonders umsatzstarke Partner sieht das Modell zudem einen Leistungsbonus von zwölf Prozent ab 200.000 Euro Umsatz vor. Die Berechnung von Zusatz- und Superprovisionen wird künftig an das Buchungsdatum geknüpft. Nach Angaben von Vtours soll dies eine frühere Berücksichtigung der Umsätze ermöglichen und die Planung für Reisebüros erleichtern. Auch das Produktangebot soll wachsen. Vorgesehen sind unter anderem weitere Hotels sowie ein Ausbau des Flugportfolios. Die Flex- und Basistarife bleiben Bestandteil des Angebots.
Sabine Jordan-Glaab, CEO von Vtours, bezeichnet den stationären Vertrieb als wichtigen Erfolgsfaktor. Die neuen Konditionen sollten zusätzliche Ertragsmöglichkeiten schaffen und zugleich Liquidität und Planungssicherheit der Vertriebspartner verbessern.
Die vollständigen Vertriebskonditionen sind auf dem Expedientenportal vfit.de abrufbar.
