"Bei allem Verständnis für die angespannte wirtschaftliche Situation lokaler Unternehmen in den Urlaubsorten ist es absolut inakzeptabel, Reisende derart zu behandeln und dabei Grenzen zu überschreiten", sagt DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout. Es habe in den vergangenen Tagen Fälle gegeben, in denen Hoteliers Urlaubern die Abreise verwehrten, sie aus ihren Zimmern aussperrten oder aufforderten, Zusatzzahlungen aus eigener Tasche vorzunehmen. Der DRSF habe schnell Kostenübernahmeerklärungen an Reisende und Hoteliers übermittelt, um solche Schritte zu verhindern.
Unterdessen wird die Liste der Veranstalter, die in den Destinationen FTI-Kunden betreuen, immer länger. So betreut etwa Chamäleon nach einer Mitteilung vom Montag im Auftrag des DRSF Reisende in Marokko, Oman, Vietnam, Nepal und Kenia. Coral Travel & Ferien Touristik übernimmt die Betreuung der FTI-Kunden in Tunesien. Zu den weiteren Partnern zählen unter anderem TUI, Dertour, Schauinsland-Reisen, Aida Cruises, Olimar, Berge & Meer und Studiosus.
