Nach Germanwings-Tragödie verschärfen erste Airlines
Nach Germanwings-Tragödie verschärfen erste Airlines ihre Cockpit-Vorschriften: Copilot Andreas L. flog 149 Menschen und sich selbst absichtlich in den Tod, so der offizielle Stand. Nachdem der Kapitän das Cockpit kurz verlassen hatte, schloss sich sein Vertreter dort ein und brachte die Maschine zum Absturz. Airberlin, Easyjet und weitere Fluglinien schreiben vor, dass sich immer zwei Personen im Cockpit aufhalten müssen. In den USA ist das schon lange üblich. , (Cockpit), , (Andreas L.)