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Co-Branding bei Katalogen setzt sich nicht durch

Nur wenige Veranstalter, wie Schauinsland und ETI, halten an dem Konzept fest, die Programme teils mit Agentur-Logo zu versehen. Der Aufwand sei im Vergleich zum Nutzen zu groß gewesen, sagt FTI-Geschäftsführer Ralph Schiller. Das gilt auch für Thomas Cook, wo es 2018 keine Co-Branding-Kataloge mehr gibt. DER Touristik habe immer wieder festgestellt, "dass es die Buchungen in den Agenturen nicht beeinflusst“.