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Bund treibt Fluggastdatenbank voran

Obwohl noch kein final verabschiedetes Gesetz vorliegt, arbeiten die Informatiker des Bundesverwaltungsamtes im Auftrag des BKA mit Hochdruck daran, um bis Mai 2018 ein System für die Vorratsspeicherung der Fluggastdaten (Passenger Name Records) zu realisieren. Die Daten von 170 Millionen Passagieren pro Jahr, die von 30 deutschen Flughäfen mit 180 Airlines abfliegen, müssen so gespeichert werden, dass sie sechs Monate personalisiert vorliegen.