Das Paket richte sich vor allem an Gäste, die Reisen für den Spätsommer oder Herbst planen, so Gebeco-Chef Michael Knapp. "Die Reiselust unserer Gäste ist ungebrochen und wir verzeichnen viele Anfragen für aktuell von den Reisewarnungen betroffene Länder im Herbst", sagt er. Diesen Schwung wolle man mitnehmen und die Reisenden bei der Buchungsentscheidung unterstützen.
Auch für Reisebüros soll das Flexpaket die Beratung erleichtern. Laut Veranstalter schaffen die erweiterten Umbuchungsoptionen mehr Stabilität bei Buchungen und geben Reisebüros mehr Handlungssicherheit im Gespräch mit Kunden.
Provision bleibt unverändert
An den Vergütungsregeln ändere Gebeco nichts, so Knapp. Reisebüros erhalten weiterhin eine Basisprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung. Hinzu kommen drei Prozent zusätzlich auf die TUI-Leistungsprovision bei Mehrumsatz im Vergleich zum Vorjahr.
Ende März hatte Gebeco bereits alle Reisen in Länder mit bestehender Reisewarnung im Nahen und Mittleren Osten bis zum 31. Mai abgesagt. Mit dem neuen Flexpaket versucht der Veranstalter nun, neue Buchungen für spätere Reisezeiträume abzusichern.
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