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Santo Domingo: Geschichte trifft karibisches Stadtleben

Santo Domingo ist viel mehr als ein Zwischenstopp auf dem Weg zum Strand. Die Hauptstadt verbindet koloniales Erbe mit Restaurants, Kunst, Musik und modernem Lifestyle. Sie bietet sich deshalb ideal an für eine Verlängerung von ein oder zwei Nächten.

Wer seinen Kunden die Dominikanische Republik in ihrer ganzen Vielfalt zeigen möchte, sollte Santo Domingo in die Beratung einbeziehen. Das historische Herz der Hauptstadt ist die Ciudad Colonial. Plätze, Kirchen, historische Gebäude und gepflasterte Straßen erzählen von mehr als fünf Jahrhunderten Geschichte. Doch die Zona Colonial ist heute keineswegs ein reines Freilichtmuseum. Zwischen den historischen Fassaden befinden sich Restaurants, Cafés, Bars, Galerien und Hotels. Gerade am Abend entwickelt das Viertel eine besondere Atmosphäre.

Für Reisegäste lohnt sich eine geführte Tour. Geschichte wird dadurch greifbarer, und hinter vielen Gebäuden und Plätzen verbergen sich Geschichten, die beim individuellen Spaziergang leicht übersehen werden. Auch kulinarisch bietet Santo Domingo einen spannenden Einstieg in das Land. Traditionelle dominikanische Küche trifft auf moderne Gastronomiekonzepte und internationale Einflüsse.

Für Reisebüros ist die Hauptstadt deshalb ein ideales Instrument, um aus einem reinen Badeurlaub eine vielseitigere Reise zu machen.

Counter-Tipp

Ein bis zwei Nächte Santo Domingo lassen sich besonders gut am Anfang oder Ende einer Reise integrieren. Danach geht es beispielsweise weiter nach Samaná, Bayahibe, La Romana oder Punta Cana. Die einfache Verkaufsformel lautet: Erst Kultur und Genuss – dann Karibikstrand.

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