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Australien Straße Outback Känguru Schild iStock Totajla.jpg

©iStock/Totajla

Australien im Elektroauto: Wo geht' denn hier zur Ladesäule?

Wer heute mit einem Elektroauto in Down Under zum Roadtrip aufbricht, kommt nicht weit: Ladesäulen im Outback  Fehlanzeige. Dass es trotzdem geht, wollen australische Wissenschaftler beweisen. Sie starten im September in 84 Tagen um Australien und haben statt Benzinkanister ausrollbare 18 Meter lange Solarpaneele dabei. Die liefern den Strom für die 15.000 Kilometer rund um den Kontinent. Bis Urlauber diesen CO2-freien Trip buchen können, dürfte es noch ein bisschen dauern. Aber immerhin ein Anfang. Tagesschau

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» Travel

An manchen Orten gilt auch im Instagram-Zeitalter Fotoverbot

Niederlande Amsterdam Rotlichtviertel iStock curtoicurto.jpg

©iStock/curtoicurto

Heutzutage sind Reisende dazu geneigt, alles, überall und ständig zu fotografieren und zu posten. Doch das kann Ärger geben, denn an nicht wenigen bekannten Touristenattraktionen ist das Fotografieren verboten. Das gilt etwa im Taj Mahal in Indien, in der Sixtinischen Kapelle in Rom und in bestimmten Räumen des Schlosses Neuschwanstein. Und übrigens auch für die Damen in den Schaufenstern des Rotlichtviertels in Amsterdam. Reisereporter

Wie eine Miniinsel vor Menorca zum Kunst-Hotspot wurde

Spanien Menorca Hauser Wirth Kunst Foto Hauser und Wirth Be Creative

©Hauser & Wirth/Be Creative

Die Fähre braucht 15 Minuten von Menorca auf die Illa del Rei. Dort hat die international renommierte Galerie Hauser & Wirth ein rund 1.500 Quadratmeter großes Ausstellungszentrum errichtet, das Kunst in der Natur präsentiert. Mit wechselnden Ausstellungen ist es gelungen, die Kunstwelt damit zu begeistern. Denn Fans kommen immer wieder nach Menorca und auf die Illa del Rei. FAZ

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Summer of Events in Malta

Malta

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Warum ein Reisebüro die Personalkrise für hausgemacht hält

Nicht nur deutsche Reisebüros kämpfen im Aufschwung mit Personalnot, den Kollegen in der Schweiz geht es nicht besser. Für Reisebüroinhaber Simon Schnellmanns aus Zürich lässt sich das nicht alles auf Corona schieben. Ein Teil des Problems sei hausgemacht, die Reisebranche an der Misere selbst schuld. Aber wie kommt sie jetzt aus der Notsituation wieder raus? Auch dazu formuliert Schnellmanns seine Ideen. Travel News

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Die größten Denkfehler über die Arbeit im Servicecenter

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©Getty Images

So manch einer winkt dankend ab, wenn es um einen Job im Callcenter geht. Warum eigentlich? Langweilig, schlechte Bezahlung, Verkaufsdruck, ungefragte Anrufe all das gibt es bei AIC, dem größten Servicecenter der Reisebranche, nicht. Die Liste der AIC-Auftraggeber liest sich wie das Who-is-Who der Reisebranche. Wir räumen mit den Vorurteilen auf. Counter vor9

Mittagsschlaf macht produktiv, ist aber bei uns verpönt

Schlafende Kollegen am Counter kämen bei Kunden womöglich nicht so gut an. Und doch macht ein Mittagsschlaf auch im Reisebüro Sinn. "Nach einem Nickerchen wird schneller reagiert, aufmerksamer und konzentrierter gearbeitet und die Betreffenden sind besser gelaunt als die Kollegen ohne Mittagsschlaf", sagt Schlafforscher Jürgen Zulley. Manche Unternehmen haben das erkannt und extra Ruheräume mit Matratzen eingerichtet. Eine abgetrennte Schlafecke wäre auch eine Option fürs Reisebüro. Wirtschaftswoche

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Color Line: Flexibilität fürs gute Gefühl

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» Life

Fettes Geschäft mit Souvenirs zum Queen-Jubiläum

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©Mattel

Was diese Frau alles erdulden muss: Zum 70-jährigen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. läuft die Souvenir-Industrie auf Hochtouren. Tassen, Kekse, Uhren, Spieldosen oder eine Sitzbank für den Garten, es gibt kaum etwas, das sich nicht mit der Königin vermarkten ließe. Rund 350 Millionen Euro sollen Fans dafür springen lassen. Mattel hat sogar eine Barbie kreiert, über deren Ähnlichkeit mit dem Original man streiten kann. Egal, umgerechnet 75 Euro kostete das Püppchen ausverkauft. Washington Post

Wenn ein Pferd die Abwesenheits-Mail tippt

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©Tourism Iceland

Die Isländer haben lustige Ideen. Bei ihnen sollen Urlauber wirklich abschalten können und nicht von ihren E-Mails verfolgt werden. Deshalb haben die Insulaner den Service "Outhorse your e-mail" erfunden, den schon 8.000 Leute gebucht haben. Dabei laufen Islandpferde auf einer überdimensionalen Tastatur herum und tippen so echte Abwesenheits-Mails wie "8io:l:;l:oiiþ::" oder "wFwhxsqjnzgmsrqaaa". Counter vor9

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