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21. März 2020 | 07:00 Uhr
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Das schnelle Ende des Overtourism

Trevi-Brunnen Rom

Noch vor kurzem drehten sich Berichte zur Reisewelt häufig um die Klimakrise, überfüllte Sehenswürdigkeiten und das Lenken der immer größer werdenden Touristenströme. Diese Fragen haben sich aktuell erledigt – Attraktionen, wie der Trevi-Brunnen in Rom (Foto), sind wegen des Coronavirus menschenleer und mutieren zu Geisterstätten. "Man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht", mahnt ein Redakteur der Zeit.

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