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4. November 2019 | 07:00 Uhr
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In Costa Rica muss man auf jedes Wetter vorbereitet sein

Costa Rica ist zu jeder Jahreszeit schön, je nachdem, was man erleben möchte. Die Temperaturen schwanken nur wenig, im Schnitt herrschen 22 Grad. Trockenzeit und damit Hauptreisezeit ist von Dezember bis April. Dann sind die Zufahrtsstraßen zu den Nationalparks am besten befahrbar.

Costa Rica Leguan

Wer in Costa Rica Tiere beobachten will, reist am besten in der Nebensaison

Wer einen kleinen Schauer am Nachmittag nicht scheut, findet auch in der Regenzeit von Mai bis November ein angenehmes Klima vor. Zudem erhöht dieser Reisezeitraum die Chancen für die besten Tierfotos und Schnäppchen von Reiseanbietern. Darum sollten Besucher vorher gut überlegen, welche Routen und Attraktionen ihnen wichtig sind. Wer an der Vogelmigration, Eiablage der Meeresschildkröten oder Whale Watching interessiert ist, wählt am besten die Zeit zwischen Juni und Oktober.

Costa-Rica-Urlauber müssen für jedes Wetter gerüstet sein. Das Klima ist je nach Höhenlage tropisch bis subtropisch. Die Kordilleren teilen das Land in die regenreichere Karibikregion und die trockenere Pazifikregion. Da an der engsten Stelle nur 320 Kilometer zwischen den Küstenseiten liegen, kann man innerhalb kurzer Zeit völlig unterschiedliche Wetterbedingungen erleben.

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