FTI
5. November 2019 | 07:00 Uhr
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Praktische Ausrüstung für das Dschungelabenteuer

Costa Rica hat sehr unterschiedliche Klimazonen. Es kann an einem Tag regnen, total heiß sein oder am Berg kühl und windig werden. Wettertechnisch sollte man durch die kurzen Distanzen auf alles gefasst sein. Folgende Ausrüstungs-Vorschläge mögen eine kleine Hilfe sein.

Sonnenbrille, -creme und -hut sind Selbstgänger, denn zur Mittagszeit knallt die Sonne recht stark.
Platzsparend, weil multifunktionell ist ein Mehrzweckhalstuch, das man als Stirnband gegen Schweiß, als Kopfbedeckung gegen Sonne und Wind oder als Halstuch tragen kann.
Auch ohne zu schwitzen tränkt sich die Kleidung bei hoher Luftfeuchtigkeit mit Wasser. Schnell trocknende Funktionskleidung macht sich also bezahlt. Am Abend kann ein dünnes Langarmshirt vor den allgegenwärtigen Mücken schützen.
Da es eher sehr warm ist, reicht eine leichte Regen- oder Windjacke. Trotzdem sollte im Gepäck Platz für einen Pullover für kühle Abende im Hochland sein. Außerdem sind die Reisebusse oft so stark klimatisiert, dass man ins Frösteln kommen kann.
An Schuhwerk sollte man außer Flip Flops für den Strand ein paar leichte wasserfeste Wanderschuhe dabei haben. In der Trockenzeit reichen für die Nationalparks auch feste TurnschuheTreckingsandalen eignen sich für Strandwanderungen und nasse Aktivitäten. Und, es gibt Reisende, die in der Regenzeit zu Gummistiefeln raten. Man kann sie teilweise auch vor Ort leihen, aber Europäer mit großen Füßen haben, ziehen da im wahrsten Sinne des Wortes oft den Kürzeren.
Costa Rica liegt in Äquatornähe, es ist um 18.00 Uhr dunkel und die Straßenbeleuchtung ist nicht die Beste, bzw. gar nicht vorhanden. Insofern ist eine Taschen- oder Stirnlampe recht brauchbar.
Wenn man ein Land mit derartiger Flora und Fauna besucht, lohnt auch die Investition in ein Fernglas. Einigermaßen brauchbare Geräte gibt es ab 80 bis 100 Euro. 

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