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8. November 2019 | 07:00 Uhr
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Costa Rica weist neuen Vulkan-Nationalpark aus

Namensgeber des 43 Quadratkilometer großen Schutzgebietes in der nördlichen Provinz Guanacaste ist der Vulkan Miravalles (2028 m). Die Lage zwischen den Parks Rincón de la Vieja und Volcán Tenorio komplettiert die Reihe Nationalparks an der Vulkankette in Costa Rica.

Seine berühmten Brüder, die Vulkane Arenal (1.670 m) und Rincón de La Vieja (1.916 m) stehlen dem meist wolkenverhangenen Miravalles gern die Schau. Vielleicht ändert sich das mit dem eigenen Schutzgebiet, das neben dem Artenschutz auch dem Tourismus dient.

Die Thermalquellen „Yoko Termales“ und „Colinas de Miravalles“ sowie der Wasserpark „Thermomania“ ziehen auch viele einheimische Familien an. In „Las Hornillas“, einem alten Krater an den Ausläufern des Vulkans kann man auf einer geführten Rundtour die vulkanischen Aktivitäten erforschen. Krönender Abschluss: Ein Schlammbad mit anschließendem Thermalbad.

Wer sowieso auf dem Weg zu den Nordstränden der Halbinsel Nicoya oder zu den Nationalparks „Santa Rosa“ oder "Guanacaste“ ist, kann den Miravalles als Abstecher in die Reiseplanung einbeziehen. Von San José sind es 3,5 Stunden Fahrt, vom Flughafen Liberia eine Stunde. Unterkünfte befinden sich vereinzelt im Park und in den umliegenden Dörfern.

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