12. Juli 2016 | 11:00 Uhr
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Mailen

Wechselkurse lassen Studiosus-Preise fallen

In vielen Ecken der Welt werden Studienreisen beim Marktführer billiger, in Namibia und China sogar zweistellig. Kuba ist die Ausnahme, hier treibt die steigende Nachfrage die Preise zehn Prozent nach oben. Studiosus und Marco Polo liefern wieder eine Fülle von neuen Trips, etwa Auszeiten mit Kultur auf Sardinien oder in Schottland. In Südafrika und Namibia kommen Natur-Studienreisen dazu. FVW

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