28. Februar 2017 | 15:23 Uhr
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Sundair startet später und mit größeren Fliegern

Vor dem Start der neuen Fluggesellschaft Sundair, an der Veranstalter Schauinsland Reisen mit 50 Prozent beteiligt ist, zeichnen sich einige Änderungen gegenüber der ursprünglichen Planung ab. Von Frankfurt aus startet die Airline nun nicht, wie anfangs vorgesehen, im April, sondern erst im Juli. In Kassel soll der Startschuss wie geplant ebenfalls im Juli erfolgen. Und auch von Berlin-Tegel aus sollen die ersten Maschinen im Juli abheben.

Zugleich will der Carrier größeres Flugmaterial nutzen. Entgegen den ersten Planungen sollen in Kassel und Frankfurt anstelle des Airbus-Typ A-319 nun Airbus A-320 ins Rennen geschickt werden. Mit 174 Sitzplätzen haben sie 30 mehr als der A-319. Für die Maschine, die in Berlin stationiert werden soll, sei noch keine Entscheidung über den Flugzeugtyp gefallen, teilt Sundair mit.

Trotz des späteren Starts übt sich Geschäftsführer Marcos Rossello in Optimismus. "Die positiven Buchungszahlen lassen uns sehr optimistisch in den Sommer blicken und haben die Grundlage zur Entscheidung für einen größeren Flugzeugtyp geschaffen“, sagt er. Für Kunden, die bereits zwischen April und Juli Flüge ab Frankfurt gebucht hätten, sowie mit den Veranstalterpartnern seien Ersatzverbindungen gefunden worden.

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