8. Juli 2020 | 07:00 Uhr
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Hurtigruten will bis Oktober wieder mit ganzer Flotte fahren

Nach dem Auftakt Ende Juni gibt die Reederei nun ihre Pläne bekannt. Bereits im August und September sticht Hurtigruten wieder mit 14 von 16 Schiffen an Norwegens Küste und in der Arktis in See. Zudem stellt Hurtigruten neue Expeditions-Seereisen rund um die Britischen Inseln und nach Spitzbergen vor.

Hurtigruten Roald Amundsen Foto Credit Andrea Klaussner Hurtigruten

Auch die "Roald Amundsen" von Hurtigruten sticht nach der Corona-Zwangspause wieder in See.

Hurtigruten hatte kurzfristig Reisen für deutsche Gäste aufgelegt, die jedoch bisher ohne Landgänge stattfanden. "Auf den Spuren der Postschiffroute" brach das Expeditionsschiff "Fridtjof Nansen" am 26. Juni zur ersten von sechs Seereisen mit Kurs auf die norwegische Küste auf.

Norwegens Corona-Auflagen könnten Mitte Juli fallen
"Wir rechnen mit der Aufhebung der norwegischen Reisebeschränkungen zum 15. Juli, sodass dann auch deutsche Reisende die norwegische Küste erkunden können", sagt Heiko Jensen, Vice President Sales Europe bei Hurtigruten. Nur bei positivem Entscheid können Passagiere wieder auf Tagesausflüge mit Landgang gehen.

Neustart in der Arktis und zu den Britischen Inseln
Insgesamt plant Hurtigruten die Rückkehr von 14 der 16 Schiffe bis Ende September. Hurtigruten kehrt mit dem Hybrid-Expeditionsschiff "Roald Amundsen" und der "Spitsbergen" in die Arktis zurück. Reisende können ab Mitte Juli zu 6- bis 15-tägigen Expeditionsreisen rund um das arktische Archipel Svalbard aufbrechen. Die kurzen Expeditionen mit der "Roald Amundsen" starten im September von Portsmouth (2.), Liverpool (7. und 17.) und Glasgow (12.). Zudem steuert Hurtigruten die Scilly-Inseln, Fowey, Rathlin Island, Fortwilliam, Oban, Fishguard und Waterford an.

Auf der Unternehmenswebseite von Hurtigruten finden Reisebüros und Kunden, die sich über den Status ihrer Reise informieren möchten, eine Übersicht aller Kreuzfahrten ab dem 1. Juli.

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