FTI
9. Juli 2015 | 18:28 Uhr
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Euro-Schwäche verteuert Studienreisen in die Ferne

Euro-Schwäche verteuert Studienreisen in die Ferne: USA-Trips kosten beim Marktführer Studiosus 15 Prozent mehr, Brasilien schlägt 21 Prozent auf. Chef Peter-Mario Kubsch hat bei den USA-Reisen ein Fünftel weniger Kapazität geplant. Anders für den Iran, das größte Fernziel bei Studiosus. Hier gibt es jetzt sieben verschiedene Rundreisen. Der Katalog "Smart & Small" bringt Südafrika, Cornwall und Kroatien mit kleinen Gruppen, kleinen Hotels und entspanntem Programm. FVW

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